Tipps: So senken Sie Ihre Spritkosten Sparen
beim Starten Schon vor dem Anfahren fängt das Sparen an. Denn wenn Sie
nicht gerade einen Oldtimer fahren, müssen Sie beim Zünden des Motors
kein Gas geben.
Vorausschauend fahren Eine vorausschauende Fahrweise
ist eine der effektivsten Möglichkeiten zum Spritsparen. Denn: Jeder Tritt
aufs Bremspedal vernichtet Energie. Und die muss beim nächsten Beschleunigen
teuer bezahlt werden. Also, immer schön Abstand halten und sich möglichst
dem Verkehrsfluss anpassen.
Auf Leerlauf verzichten Gut gemeint
ist nicht gleich gut: In der Regel bringt es nichts, beim Heranrollen an eine
rote Ampel den Gang herauszunehmen. Die meisten modernen Autos verfügen über
eine Schubabschaltung, die beim Einsatz der Motorbremse die Benzinzufuhr abriegelt
- der Verbrauch ist dann geringer als im Leerlauf. Dies trifft natürlich
NICHT auf ältere Fahrzeuge zu.
Motor abstellen Noch immer
hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es sich erst lohnen würde,
den Motor abzustellen, wenn die Wartezeit mehrere Minuten beträgt. Dem ist
aber nicht so. Schon bei Wartezeiten weit unter einer Minute spart die Motorpause
Benzin. Wenn der Motor bereits warm gelaufen ist, stellt auch häufiges Anlassen
weder für Motor noch für die Zündung ein Problem dar.Allerdings
sollte dieser Tipp nicht dazu führen, dass man sich allzu viel Zeit mit dem
Start des Motors gönnt. Die ansonsten entstehenden Staus kosten unterm Strich
deutlich mehr Kraftstoff!
Frühes Hochschalten Viel Sprit
lässt sich sparen, wenn man nach dem Anfahren sofort in den zweiten Gang
schaltet. Und bleiben Sie auch konsequent: Hohe Drehzahlen sollten stets vermieden
werden - also rasch einen Gang höher schalten. Fahren Sie den höheren
Gang solange, bis der Motor die "Ruckelgrenze" erreicht.
Ballast
entfernen Jedes Kilo kostet Geld: ADAC-Experten haben herausgefunden, dass
eine Zuladung von 100 Kilo einen durchschnittlichen Mehrverbrauch von bis zu 0,6
Liter bedeutet. Wer also seinen Kofferraum als Lager für nicht gebrauchtes
Autozubehör, Reiseutensilien oder Getränkekästen missbraucht, muss
dafür beim Tanken die "Miete" zahlen.
Leere Dachboxen
abmontieren Fast noch verheerender für den Spritverbrauch als zu viel
Ballast an Bord: der unnötige Eingriff in die Aerodynamik des Autos. Soll
heißen: Ein leerer Dachgepäckträger kann den Verbrauch um bis
zu 50 Prozent erhöhen - ein Effekt, der vor allem bei höherem Tempo
ins Gewicht fällt. Noch teurer wird's, wenn Fahrräder auf dem Dach transportiert
werden.
Reifendruck kontrollieren Auch die Reifen haben großen
Einfluss auf den Benzinverbrauch. Das Stichwort lautet "Rollwiderstand":
Wer ständig mit zu wenig Druck im Reifen unterwegs ist, wird dafür mit
einer höheren Tankrechnung bestraft. Tipp: Kontrollieren Sie regelmäßig
den Reifendruck und fahren Sie auch ohne Gepäck mit dem höchstmöglichen
Druck. Wie hoch dieser für Ihr Auto ist, steht auf einer Plakette, die meist
im Türrahmen oder seitlich an der Tür angebracht ist. Ich Persönlich
erhöhe sogar den Luftdruck um bis zu 1 Bar!! Den Reifen macht das nichts
aus und wenn man Sprit Sparen will fährt man sowieso nicht schnell.
Stromverbrauch
reduzieren Im Auto gilt: Stromverbrauch ist gleich Benzinverbrauch. Denn
das Mehr an Strom muss durch die erhöhte Motorleistung für die Lichtmaschine
wieder reingeholt werden. Klimaanlage, Gebläse oder Heckscheibenheizung wollen
also wohl dosiert werden. Und auch das Radio muss ja nicht immer über die
dicksten Boxen mit höchster Lautstärke wummern
Auto regelmäßig
warten lassen Ganz wichtig: Auto und Motor müssen technisch in einem
einwandfreien Zustand sein. Von daher lohnt sich der regelmäßige Experten-Check,
um Spritfresser wie alte Zündkerzen oder verdreckte Luftfilter aufzuspüren,
Ich Tausche meine Kerzen und Luftfilter selber ,nach Tausch brauche Ich in der
Regel 0,5-1 Liter weniger pro 100 KM